Ein Reisender berichtet von Peru

                                  

Großes Interesse zeigten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 a an einem Reisebericht über Peru. Erdkundelehrer Klaus Baier hatte Leonhard Menz, der gerade aus Peru zurückgekehrt war, eingeladen von seiner Reise zu berichten.

Das am Pazifik gelegene Land mit seinen drei Regionen: Regenwald, Küste und Anden überrascht in vielerlei Hinsicht: einer reichen Geschichte, geprägt von den Inkas und den Spaniern, einer abwechslungsreichen Flora und Fauna und einem religiösen Leben, das von der Meereshöhe bis hinauf auf über 4000 Meter über NN reicht.

Überrascht waren die Schüler über die verschiedensten Arten von Mais, Kartoffeln, Bohnen und Getreide, sowie über das gebackene Meerschweinchen, einer landestypische Delikatesse. Froh war man zu hören, dass in Peru niemand hungern muss, wenngleich die Lebensverhältnisse für viele Menschen bescheiden sind.

Viele Bilder wie die von „Barrios privados“ oder Straßenhändlern glichen den Abb. aus dem Schulbuch, so dass die Informationen von Herrn Menz auf fundiertes Vorwissen trafen. Gestaunt haben die Schüler über die Steinbaukunst der Inkas am Machu Picchu.

Insgesamt war es eine kurzweilige informative, Doppelstunde, die viele Unterrichtsbereiche streifte: Erdkunde, Spanisch, Religion, Biologie, Wirtschaft und Recht, Geschichte, Physik, Hauswirtschaft und Ernährung, Gesundheit, Kunst, Musik…      Vielen Dank dafür!